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“ nicht mehr hören kann; Sein und Stille machen Edgar Freude; wenn die Energie so viel Freude macht, wie es mit HO im 1.Berlin Kongress Forum Erleuchtung war – was keiner machen kann; Satsang im ständiger Veränderung frisch aus dem Augenblick wie alles im Leben; die Freude der Freude, wenn sie sich zeigen kann; die Unmöglichkeit ES in Worte fassen zu können; die Problematik durch die Idee von der ständigen Glückseligkeit; Galgenhumor: das Lachens der Witz selber über sich, weil es ihn nicht gibt.Video Teil 4 ansehen Keine Ideen mehr über Richtig und Falsch bezüglich Satsang; das wirkliche Wesen anderer erreichen; Osho als Vorbereiter für Papaji in Lucknow; ohne es sich zu merken Wissen abspeichern, das im richtigen Moment verfügbar ist; ein spiritueller Lehrer in der Funktion einer Waschmaschine; Karl Renz Aussage: „Als Osho war ich auch ganz gut“; durch den Körper das Erstarren des Verstandes lösen; der Sinn von Yoga: Einheit mit Gott; Edgar Empfehlung: HO Gerhard Strauß; der Punkt des Nicht-Wissens; Blockade durch Wissen; die Aussage, die sichtbare Welt sei Illusion nach Shankara, womit gemeint ist, dass das, was wir auf die Welt projektieren, Illusion ist; über die Ungenauigkeit von Übersetzungen von spirituellen Texten; die Gleich-Gültigkeit von sich anscheinend widersprechenden Wahrheiten; Gott als das Bewusstsein als Ganzes.Video Teil 5 ansehen Bilder, die dienlich sind, aber auch in der Illusion halten; Oshos Anliegen, Sexualität mit Heiligkeit zu verbinden; im Zen der Aufbau von Druck und das Pushen der Suche – bis Meister und Schüler darüber lachen können; Konzepte als Köder; Edgars Schlusswort: Aufstehen und gehen müsst Ihr schon selber!Video ansehen Die Situation auf Gomera nach den Waldbränden im Sommer 2012 und bei den Menschen die z. gomeratypische Art der Verarbeitung davon; wenn es sich bedrohlich anfühlt, wenn die Wohnung und alles Hab und Gut verbrannt sind; Gaias und Edgars Erfahrungen mit Wohnungsbränden; das Gefühl von Unfreiheit durch materiellen Besitz; Bindung durch Materie, wenn man das Gefühl hat, jemand zu sein, dem etwas gehört – auch wenn in Wirklichkeit niemand da ist, der unfrei sein könnte; die Neutralität von Geld; wirkliche Freiheit hat nichts mit Geld zu tun; Ausübung von Macht durch Geld; spannende und wertvolle Erfahrungen und Begegnungen von Edgar und Gaia beim Forum Erleuchtung Kongress; von Gaia und Edgar keine Konkurrenz zu anderen Satsanglehrern zu sehen; mögliche Verwirrung durch den unterschiedlichen Gebrauch von Sprache und Begriffen bei den unterschiedlichen Satsanglehrer(innen); Gaia beim Berlin Kongress Erleuchtung 2013; Gaias Botschaft, dass es keinen Erleuchteten und keinen Unerleuchteten und keinen Lehrer und keinen Schüler gibt; Ende der Suche durch die Frage von Isaac Shapiro: „Was will ich eigentlich wirklich?“; über Edgar Sommertour 2012 – viele, schöne Begegnungen, Satsangs, Retreats; Gaias Erfahrungen fast immer „on the road“, für Satsang unterwegs zu sein; Edgars Funktion als Satsang- und Tantralehrer; auch im Tantra die Lehre der Non-Dualität wie im Satsang und Advaita, dass alles eins ist; die Verschmelzung mit dem Einen – im Tantra wie im Satsang; die Suche, immer getrieben sein, sich selbst, die Einheit, zu finden – die immer schon da ist; die nackte Wahrheit im Satsang – oft provokativ und konfrontativ wirkend; im Satsang alles, was jetzt ist – immer, unabhängig von formellen Satsang; wenn es nicht mehr darum geht, den Traum schöner zu machen; Mut für das reine Nichts – wenn auch keine Ekstase mehr gesucht wird; Satsang, die Einladung des Selbst an das Selbst, sich zu erkennen; die Einladung, das ES bemerkt werden kann; bemerken, wie Satsang geschieht, ohne dass jemand etwas tut; die Magie von Satsang; Satsang-Lehrer, der einfachste „Beruf“, weil man nichts können muss; Gaias Dankbarkeit, dass er zum Satsang-„Geben“ eingeladen wird; über Gaias Erfahrungen mit Satsang in Tschechien, auch an neuen Orten 2013; Edgars Pläne für eine kleinere Sommertour 2013 und für seinen Umzug nach Teneriffa im Frühjahr 2013 und was ihn nach Teneriffa zieht; Grüße an den gemeinsamen Freund von Edgar und Gaia, an Subhash (Video Teil 4 ansehen Die Erfahrung mit vegetarischer und nicht vegetarischer Ernährung; die Bedürfnisse des Körpers und die Ethik; die Tendenz junger Menschen zur vegetarischen Ernährung; Fleischkonsum in Zusammenhang mit Kundalini-Erfahrungen und ein Weg zur Erdung; das Tier Mensch; Schwer-Werden als etwas Positives; Mitgefühl für die Tiere und Dankbarkeit ihnen gegenüber; Oper / Täter bei Tier / Mensch; Leid in der Massentierhaltung und die Wirkung des Fleisches aus Massentierhaltung; Edgars Spaß am Kochen, aber auch am Fitnessstudio; der Hochgenuss der Bewegung und Anstrengung im Fitnessstudio.

Video Teil 2 ansehen Der Guru als Stellvertreter für das eigne Selbst; wenn sogar der innere Guru im Ganzen aufgeht; männliche und weibliche Lehrer; die Freude an Satsang, wichtiger als Mitgefühl; Befreiung, mit und ohne dass gelehrt wird; Antworten aus dem Nichts; die gesellschaftliche Dominanz des Männlichen; Lehrer-Sein als Abspielen von Karma; gesellschaftliche Veränderung als Zu-sich-Selbst-Finden der einzelnen Menschen; mehr Weiblichkeit bei den Männern von innen heraus; totale Veränderung der ganzen Weltsicht; Gewissheit und ein Sehen dessen, was ist; das Selbst weiblich wahrgenommen; alle Menschen als gleich göttlich erkennen; wenn in jeder Begegnung das Göttliche mitschwingt; von Herzen mit mehreren Menschen zusammen sein, polyamor; in Beziehung nur zu der einen Shakti, wenn damit jede Begegnung gleich göttlich ist; die Wertschätzung, mit einem Partner tiefer zu gehen; den Menschen vom Herzen offen begegnen; über Tiefer-Gehen, mit einer Person total vertraut zu sein; wenn das Göttlich-Sein normal wird und es besonders interessant wird, das Menschliche, das Irdische zu erforschen; die Gottwerdung des Menschen und die Menschwerdung Gottes; die Menschen als ein spirituelles Wesen, das hier die menschliche Erfahrung macht; die Fülle der Erfahrung des individualisierten Menschseins; die Erde hilft uns; der permanente Prozess der Transformation; der 2012-Hype; generell eine Zeit des schnellen Umbruchs, von der wir nicht wissen, wo er hinführt; natürliche Rhythmen von Zeitfenstern unterschiedlicher Zeitqualität.

1963 in Voitsberg, Österreich, begann im Alter von zwölf auf natürliche Weise mit Tantra und Meditation (Yoga Nidra / yogischer Schlaf).

In den 80ern und frühen 90ern beschäftigte er sich – suchend und vergnügend – mit unterschiedlichsten spirituellen Lehren des Westens und Ostens, u.a.

Video Teil 2 ansehen Die Entwicklung von Kindern; Computerspiele, natürliche Prozesse und Angebote; Tiere und reines, göttliches Bewusstsein; als Menschen können wir uns über das Bewusstsein bewusst sein; Bewusstsein ist immer das Gleiche; die Fähigkeit des Menschen, mit dem Verstand in die Zukunft zu sehen, ein riesiger evolutionärer Sprung; dieser Verantwortung werden wir nicht gerecht; der Mensch, das dominante Wesen auf diesem Planeten; der Moment des Erwachens, unser Wissen und die Spiegelung der Verantwortung; Egoismus, der keinen Sinn hat; das göttliche Spiel und das Leben; komplexes Verbundensein, Interessen und Verkettungen; Leidenschaft und ein erfülltes Leben; göttliches Personal; Medien, Vorstellungen und das, was wirklich passiert; der Irrtum der Trennung, unsere Gesellschaft und wenn sich die Wahrheit manifestiert.

Video Teil 3 ansehen Die Vision und der Punkt der Erfüllung; Völker, Unabhängigkeit und Überlebenstrieb; religiöser Wahn im Namen der Religion; Familien- und Stammesbewusstsein; die natürliche Entwicklung der Identität; wenn die letzte Illusion durchschaut ist; das Wir-Gefühl; das Problem, eine Grenze zu ziehen; Sport, ein transzendierter Umgang mit Krieg; Sport und Doping; was wir Menschen machen, die Formen des Lebens, das Besondere und die Anerkennung; das Geheimnis vom Umgang mit Ego und die Wirtschaftsformen; das System, das man sich ausdenkt; den anderen als etwas anderes sehen; das Umschalten muss in den Menschen passieren. Video Teil 1 ansehen La Gomera, die Menschen hier; Wege und Begegnungen in der Natur; Identifikationen, die sich abgewechselt haben; man kann nicht nicht im Moment sein; Präsenz, wenn weniger Gedanken da sind; Gedanken und Identifikation; anwesend sein; wenn alles in Gleichwertigkeit geschehen kann; nichts wird erhöht; Essen kochen und Sandmandalas; alles perfekt wie es ist; Satsang und Prozesse; Gott in allem, der gewöhnliche Zustand; die absolute Sicht und das Potenzial zur Veränderung im Sinne der Evolution; Liebe, die nicht wachsen muss, sondern einfach nur verschüttet ist; Verbundenheit zu Meistern; schön zu sehen, wenn viele Blüten erblühen; ein weiterer Wachstumsprozess; Existenzielles und Unterhaltungswert.

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